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Almhochzeit planen: 8 Dinge, die ihr früh klären solltet

Eine Almhochzeit ist für viele Paare der Traum schlechthin: Bergwiese, Holzstube, ein Fest mit Weitblick. Damit der Tag so entspannt wird, wie er sich anhört, lohnt es sich, ein paar Dinge früh zu klären. Diese acht Punkte sehe ich als Hochzeitsfotograf für Almhochzeiten immer wieder.
1. Wie kommen eure Gäste hinauf?
Gondel, Shuttle, Forstweg oder Wanderung: Die Anreise bestimmt den ganzen Tagesablauf. Denkt an ältere Gäste, Kinder und an alle, die abends wieder ins Tal müssen.
2. Wann ist die Alm bewirtschaftet?
Viele Almen haben nur im Sommer geöffnet, grob von Juni bis September. Fragt früh nach, ob eure Wunschalm auch exklusiv gemietet werden kann.
3. Wo findet die Trauung bei Regen statt?
Ein überdachter Platz oder ein Zelt sollte immer eingeplant sein. Am Berg kann ein sonniger Morgen am Nachmittag in ein Gewitter umschlagen.
4. Bis wann fährt die letzte Bahn?
Wenn die Gondel um 17 Uhr den Betrieb einstellt, muss der Abend anders geplant werden. Manche Bahnen bieten Sonderfahrten an.
5. Wann ist das schönste Licht?
Im Hochsommer geht die Sonne spät unter. Ich plane mit euch die Paarfotos so, dass sie in die Zeit vor Sonnenuntergang fallen, wenn das Licht warm und weich ist.
6. Was zieht ihr an den Füßen an?
Absätze und Bergwiese vertragen sich schlecht. Ein zweites Paar Schuhe für die Paarfotos ist Gold wert.
7. Wo schlafen eure Gäste?
Manche Hütten bieten Lager oder Zimmer. Sonst braucht es Unterkünfte im Tal und einen Plan für die Rückfahrt.
8. Wer kümmert sich um Technik und Strom?
Musik, Licht und Mikrofon brauchen Strom. Klärt mit den Wirtsleuten, was vorhanden ist und was ihr mitbringen müsst.
Ihr plant eine Almhochzeit und sucht noch einen Fotografen? Schreibt mir euer Datum.